Die Homotoxikologie bei Dr. Markus Streli in Ansfelden

Um was es geht

Der Begriff Homotoxikologie wurde 1955 von Hans-Heinrich Reckeweg eingeführt. Damit ist die Behandlung von Homotoxikosen mit entsprechenden Medikamenten gemeint, also von Krankheiten, die auf pathologischen Vorgängen basieren und im Organismus das Fließgleichgewicht beeinträchtigen. Nach Reckeweg werden solche Erkrankungen durch Giftstoffe ausgelöst. Er nannte sie Menschengifte oder Homotoxine.

Die verschiedenen Gifte

Nach Reckeweg wird zwischen zwei verschiedenen Homotoxinen unterschieden. Die einen – endogenen – können im Körper entstehen, die anderen – exogenen – wirken von außen auf den Körper ein oder werden ihm zugeführt. Beide Arten sorgen für eine Giftabwehr des Körpers, der sein physiologisches Gleichgewicht wiederherstellen will, was sich als symptomatische Krankheit zeigt.

Die unterschiedlichen Schweregrade

Die Krankheiten, die die Giftabwehr des Organismus und deren Mechanismus widerspiegeln, lassen sich übersichtlich in einer Tabelle aufzeigen, die in sechs Phasen unterteilt ist. In dieser Tabelle lassen sich Veränderungen von normalen Reaktionen über chronische Erkrankungen bis zur bösartigen Entartung nachverfolgen.